Sehnerv schützen & stärken mit Goji Beeren

Sehnerv stärken und schützen durch die Goji Beeren !

Sehnerv schützen – Glaukom ausbremsen

Wissenschaftler und Augenärzte bekommen durch neue Forschungsergebnisse immer tiefere Einblicke in das Krankheitsbild des Glaukoms (Grüner Star).

Mit verstärkter Aufklärung über diese Erkrankung des Sehnervs will der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands Patienten vor unnötiger Erblindung schützen.
Das Wissen über die Krankheitsprozesse am Sehnerv wächst beständig. Immer mehr lernen die Augenärzte darüber, weshalb die Nervenzellen nach und nach absterben. “Das Glaukom ist eine von vielen Faktoren beeinflusste Augenerkrankung”, erläutert Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, Direktor der Universitäts-Augenklinik Mainz und wissenschaftliches Mitglied im BVA-Vorstand. “Zu diesen Faktoren gehören die Durchblutung des Augenhintergrundes und der Augeninnendruck. Neueste Untersuchung weisen bei einer bestimmten Glaukomform, dem Normaldruckglaukom, auch auf die Bedeutung des Liquors hin – der Flüssigkeit, die alle Hohlräume des Zentralnervensystems ausfüllt.”

Immer differenzierter werden auch die Untersuchungsmöglichkeiten, mit denen sich schon sehr frühe Krankheitsstadien feststellen lassen. Das ist umso wichtiger, als die Behandlungsaussichten gerade in diesen frühen Stadien am besten sind. Die Erblindung lässt sich so vermeiden; wertvolle Sehkraft dauerhaft erhalten.

Die Untersuchung der Papille – der Stelle, an der der Sehnerv den Augapfel verlässt – an der Spaltlampe ist der wesentliche Bestandteil der Glaukomvorsorge beim Augenarzt. Mit seinem Spezialmikroskop kann der Augenarzt die Papille genau ansehen und so erkennen, ob ein Verdacht auf eine Glaukomerkrankung besteht.

Mit weiteren Untersuchungen klärt der Augenarzt dann ab, ob zusätzliche Risikofaktoren vorliegen. Dazu gehören die Augendruckmessung, die oft fälschlicher Weise mit Glaukomvorsorge gleichgesetzt wird, und gegebenenfalls die Messung der Hornhautdicke. Die Gesichtsfeldprüfung zeigt, ob bereits Gesichtsfeldausfälle aufgrund eines Glaukomschadens vorliegen. Moderne Verfahren wie die Analyse der Nervenfaserschicht, die Retinatomographie oder die optische Kohärenztomographie erlauben in bestimmten Fällen, mit hochauflösenden Bildern schon frühe Veränderungen am Sehnerv darzustellen. Vor allem eröffnen diese high-tech-Methoden die Möglichkeit einer detaillierten Verlaufsbeobachtung, falls ein Patient tatsächlich am Glaukom erkrankt ist.

Da das Alter ein wichtiger Risikofaktor ist, empfiehlt der Berufsverband der Augenärzte ab dem Alter von 40 Jahren alle zwei Jahre eine solche Glaukomvorsorge mit Untersuchung der Papille. Bisher scheiterten die Bemühungen der Augenärzte, diese sinnvolle Vorsorgeuntersuchung in den Katalog der Leistungen aufnehmen zu lassen, die von den Krankenkassen bezahlt werden. Nur wenn ein “begründeter Krankheitsbedacht” besteht, wenn also Symptome vorliegen, ist die Untersuchung eine Kassenleistung. “Dann allerdings kommt die Vorsorge bereits zu spät” gibt Prof. Pfeiffer zu bedenken: “Der Schaden am Sehnerv ist dann schon eingetreten und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.”

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