Vergiftungserscheinungen

Bei Vergiftungserscheinungen, Verdauungsstörungen, Mangelerscheinungen und insbesondere abträglichem Stress kann unser Immunsystem nicht arbeiten – schon allein Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin blocken die Immunarbeit, damit wir “mitten im Kampf” keinen Schnupfen bekommen .

Bei einer chronischen Immunschwäche können Erreger wie Pilze, Viren, Parasiten und Bakterien im Körper überhand nehmen. Bekannte Vertreter sind Helicobakter (Verdauungsbeschwerden), Herpesviren (Haut, Lymphe, Leber und Nervensystem), sowie viele Bakterien (lokale Entzündungen und Sinusitis). Wenn das Immunsystem mit solchen Pathogenen überfordert ist, werden mitunter globale Entzündungsbotenstoffe ausgeschüttet. Entzündungsfördernde Nahrungsmittel wie Zucker oder Öle aus Pflanzensamen verstärken den Effekt. Haben sich chronische bzw. wiederkehrende Entzündungen und Infektionen erst einmal etabliert, braucht es oft gezielte Starthilfe fürs Immunsystem, um den Weg frei zu machen für eine nachhaltige Regeneration und effektive Entgiftung.

Noch bevor entzündungshemmende und keimtötende Mittel interessant werden, lohnt es sich das größte Problem für unser Immunsystem zu betrachten: den chronischen, abträglichen Stress. Viele kennen den Effekt, wenn die immunblockierenden Stresshormone endlich gesenkt werden (z.b. während Urlaub oder nach anstrengenden Prüfungs- und Arbeitsphasen) und oft schon wenige Tage nach der ersten Entspannung körperliche Beschwerden und Erschöpfungszustände (wie z.B. Grippesymptome bis hin zur Bettlägerigkeit) aufflammen. Wenn es zu solchen Reinigungsphasen kommt, lohnt das bewusste “Ausbaden” anstatt leistungssteigernde oder schmerzstillende Mittel einzuwerfen. Wir können den Körper bei der Entschlackung und Desinfektion unterstützen und auch vorbeugend dafür sorgen, dass solche heftigen Reinigungsaktionen künftig nicht wieder nötig werden.

Symptome für chronische Infektionen

Sie sind oft nur schwer von Erschöpfungszuständen zu unterscheiden. Hinweise sind alle Arten chronischer oder wiederkehrender Entzündungen, wie spezifische Hautausschläge, Fieberschübe bzw. Schweißausbrüche (auch am Tag), Leberstau, Schwellungen von Geweben bzw. Organen und im Gesicht, Energiemangel, Müdigkeit und Appetitlosigkeit oder Heißhunger auf “Parasitenfutter” wie Teigwaren, Milchprodukte, Zucker und Fleisch.

Klarheit über eine eventuelle Erregerlast können Blut-, Urin- und Stuhluntersuchungen bringen. Oft kann auch testweise mit der Einnahme von infektionsmindernden Hausmitteln, wie rohem, zerstoßenem Knoblauch, antibiotischen ätherischen Ölen und Propolis wahrgenommen werden, ob eine Veränderung der Symptome herbei geführt werden kann und sich beispielsweise die Beschwerden kurzfristig bessern lassen oder gar eine Erstverschlimmerungen durch ein Aufflammen von Entzündungen bzw. Erregerzerfall eintritt.

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