Vitamin-D Mangel durch Sonnenmilch

Viele Menschen sehen in der Sonne einen Risikofaktor für Hautkrebs. Sonnenmilch ist daher bei allen so ziemlich Pflicht, die denken, dass sie sich damit etwas Gutes tun. Mit einem hohen Lichtschutzfaktor ist die Haut gut geschützt und man bekommt keinen Sonnebrand und wird dennoch schön Tiefbraun. Ein Traum und eine Ilusion … doch leider sehen die Fakten etwas anders aus.

Durch die Sonnencreme wird in der Haut die Bildung des “Sonnenhormons” Vitamin-D verhindert und es kann zu Mangelerscheinungen kommen. Zuwenig Vitamin-D im Körper kann zu diversen chronischen Krankheiten beitragen und sollte nicht sein, wenn man ganzheitlich gesund sein möchte.

 

Fakt ist auch, dass die Sonne keinen Krebs verursacht, sondern den Krebs heilt. Dr. Coldwell hat regelmässig seine Patienten mit Hanföl auf der Haut in die Sonne geschickt und er konnte zusehen wie der Hautkrebs einfach abfiel.

Auch sog. “Gesundheitsexperten” raten zu regelmässigen Sonnenbädern ohne Sonnenschutzcreme. Im Dezember 2010 gaben sieben Gesundheitsorganisationen – darunter Cancer Research UK und die National Osteoporosis Society– eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie der Bevölkerung empfahlen, mehr In die Sonne zu gehen. Genau dieselben “Experten” haben jahrzehntelang vor den möglichen Gefahren direkter Sonneneinstrahlung gewarnt. Mittlerweile gibt es jedoch etliche Studien, die wiederlegen, dass die Sonne rundweg gefährlich sei und zeigen stattdessen deren Lebenswichtigkeit für die menschliche Gesundheit. Die Biophotonen in allen Lebensmitteln sind ja mittlerweile auch als Energielieferant und Lebenskraft Spender bekannt. Jedes Lebenwesen lebt von der Sonne, die Pflanzen, die Tiere, Gewässer etc. warum soll die Sonne uns Menschen schaden?

Sonnencremes führen zu Vitamin-D-Mangel, sind giftig und bringen Ihre Hormone aus dem Gleichgewicht.

Die Verwendung von Sonnencremes und Sonnenblockern ist dreifach von Nachteil: Einmal wird der Organismus mit Giftstoffen aus der Sonnencreme belastet und obendrein führt das Abblocken der Sonnenstrahlung dazu, dass im Körper kein oder nur wenig Vitamin D gebildet werden kann. Je höher der Lichtschutzfaktor ist, umso weniger Vitamin D kann im Körper gebildet werden. Der Lichtschutzfaktor 50 blockt die UVB-Strahlung komplett ab, jedoch blockt auch ein Lichtschutzfaktor um 10 die UVB-Strahlung um bis zu 90 Prozent.
Ein anderer Nachteil ist, dass die UVB-Stahlung grundsätzlich einen Einfluss auf die Steuerung der Hormone im Körper hat. So wird zum Beispiel bei Tageslicht Serotonin gebildet, durch Abendlicht Melatonin. Da dies nur durch die UVB Strahlung geschieht kann es auch hier zu einem Ungleichgewicht kommen. Wenn dann noch die Weichmacher und anderen Hormongifte in den Cremes hinzukommen, entseht ein gefährlicher Cocktail in unserem Körper, aus Stoffen, deren Zusammenwirken und Akumulation in der Summe noch niemand jemals getestet hat.
Man kann also Grundsätzlich vor Sonnencremes nur warnen!
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Vitamin D Supplemente
Man kann den Vitamin D Spiegel zusätzlich durch die Einnahme von Supplementen erhöhen. Dr. Coldwell empfahl historisch Dosen von bis zu 150 000 i.E. pro Tag, die bedenkenlos zugeführt werden können.

Qualität der Supplemente
Tabletten und Pulver sind zwar geeignet, jedoch oftmals mit Süsstoffen (Aspartam!) und Giften voll. Außerdem ist die Bioverfügbarkeit nicht berauschend. Die Vitamin D Aufnahme im Körper ist nachweislich mit reinen MCT Ölen am besten machbar, hier ist die Aufnahme im Körper am Höchsten. Die MCT Fette (Mittelkettige Fette) sind z.B. Kokosöl, aber auch hochwertigere Öle wie z.B. das edle, exotische Arganöl, das zusätzlich dem Körper Vitamin-E spendet kommen als Optimale Träger in Frage.

Dr. Coldwell empfihelt das Vitamin D der IBMS® ChampionsLine®, auch deshalb, weil die Frequenzinformationen integriert sind und weil diese Supplemente die höchsten Qualitätskriterien entsprechen und nach seinen Vorgaben energetisch perfekt produziert wurden.

Vitamin-D Bildung ist trotz Sonnenlicht blockiert

Da die Bildung von Vitamin D trotz der Einnahme von Vitamin D ohne UVB-Licht nicht ausreichend gebildet werden kann, ist ein chronischer Vitamin-D-Mangel die Folge. Das begünstigt die Entstehung diverser Zivilisationskrankheiten.

In der Zeitschrift Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism wurde März-Ausgabe 2010 eine Studie veröffentlicht, die zeigt dass 59% der Menschen in Industrieländern an einem Vitamin-D-Mangel leiden. Die Forscher sehen einen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel und Krebs, Osteoporose oder Diabetes, auch kardiovaskuläre Krankheiten, Autoimmunerkrankunge. Also sollten Sie auch immer zusätzlich raus in die Sonne gehen.

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Vitamin D Mangel macht dick

Dieselbe Studie fand ausserdem ganz deutlich einen Zusammenhang zwischen einem Mangel an Vitamin D und der Ablagerung von Körperfett. Mit anderen Worten: Sonnenschein unterstützt die Reduktion von Körperfett und damit die Gewichtsabnahme bei Übergewicht.

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